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Radio Tipp: Die Lange Nacht über den Blues

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Andreas Fischer
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Radio Tipp: Die Lange Nacht über den Blues

Beitrag von Andreas Fischer » So 4. Nov 2018, 19:40

Am 3.11. Lief im Deutschlandradio eine "Lange Nacht" Über den Weg des Blues vom Mississippi-Delta nach Chicago.
Jetzt noch zu hören, wohl für 7 Tage in der Mediathek
Dort in der Suche "Blues" eingeben und dann die "lange Nacht" wählen.
Es folgen 167 Minuten zum Thema.
Eventuel geht es auch über diesen Link: https://www.deutschlandfunk.de/eine-lan ... _id=427887
Unten rechts im Bild auf "hören" klicken

Eine Lange Nacht über den Blues. Auf der Suche nach Freiheit
Zitiert von ; https://www.deutschlandfunk.de/eine-lan ... _id=427887

Zwischen den 1920er- und 1970er-Jahren erlebten die USA eine beispiellose Binnenmigration. Immer mehr Afroamerikaner zogen aus dem ländlichen Süden in die Städte des Nordens. Und die Menschen brachten ihre Lieder mit. Im Mississippi-Delta war das vor allem der Blues.

Die Struktur der Bevölkerung in Städten wie Chicago und Detroit veränderte sich radikal. Sechs Millionen Menschen suchten in den Industriezentren Arbeit und Schutz vor eklatanten Bürgerrechtsverletzungen, in den Südstaaten an der Tagesordnung. Die Menschen brachten ihre Lieder mit.

Im Mississippi-Delta – gemeint ist nicht die Mündung des Flusses in den Golf von Mexiko, sondern ein rund 160 Kilometer langer und rund 50 Kilometer breiter Streifen östlich des Mississippi im gleichnamigen Bundesstaat – war dies vor allem der Blues.
Wandel, der bis heute die USA prägt

Der Blues begleitete die Nachfahren der Sklaven, die als Baumwollpflücker ein hartes Leben fristeten. Wer sich am Samstagabend traf und sang und tanzte, der fand ein Stück Freiheit. Diese Freiheit nahmen die Menschen mit auf ihre Reise. In Chicago, dem Hauptziel der „Great Migration“, veränderten sich nicht nur die Lebensgewohnheiten: Die „Lange Nacht“ erzählt die Geschichte eines sozialen und kulturellen Wandels, der die Geschichte der Vereinigten Staaten bis heute prägt – vom Landarbeiter zum Großstadtbewohner, vom akustischen Country-Blues, oft auf selbstgebastelten Gitarren gespielt, bis zu den Bands, die ihren Blues elektronisch verstärkten, um die Aufmerksamkeit eines verwöhnten Publikums zu behalten.
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Mit besten Grüßen Andreas Fischer ;)

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